SCHWEIZER SOLARPREIS 2023: DIE GEWINNER

Hier stellen wir Ihnen sämtliche Schweizer Solarpreisträger/innen des Jahres 2023 vor. Die folgenden Projekte wurden am 13. Februar 2024 in Genf mit dem Schweizer Solarpreis 2023 ausgezeichnet. Eine Zusammenfassung aller Projekte finden Sie in der Schweizer Solarpreispublikation 2023.

Sie können die Solarpreispublikation 2023 in unserem Shop bestellen oder als PDF in verminderter Auflösung ansehen. Die Publikation der Solarpreis-Bilder ist ausschliesslich unter der Quellenangabe "Schweizer Solarpreis 2023" gestattet. (Bei Nichteinhalten dieser Vorgaben werden CHF 5000.- in Rechnung gestellt).

Solarpreis Gewinner

Prof. Peter Schürch, 1. Präsident der NF PEB-Jury, Bern

Mit dem eigenen Büro Halle 58 Architekten in Bern realisiert Peter Schürch seit Jahrzehnten Gebäude, bei denen eine erfolgreiche Verbindung von Baukultur und Energieeffizienz auch im historischen Kontext gelingt. Weiterbauen im Bestand ist eines seiner wichtigsten Credos. Als Professor für Architektur an der Berner Fachhochschule „Holz und Bau“ fordert und fördert Peter Schürch eine ganzheitliche Betrachtungsweise in Theorie und Praxis. Seit 2009 wirkt Professor Peter Schürch in der Schweizer Solarpreis-Jury mit.

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Energiegenossenschaft, 3800 Interlaken/BE

Die Energiewendegenossenschaft (e-wende.ch) setzt sich dafür ein, dass jede/r Hauseigentümer/in mit Eigenleistung günstig eine Solaranlage bauen kann. In Selbstbaugruppen, unterstützt von professionellen Planern, erstellen die Bauenden ihre Anlagen gemeinsam. Später unterstützen sie andere mit ihrer Arbeit und ihrem Wissen. Damit erreichte die e-wende einen eigentlichen Solarboom mit mehr als 750 installierten Anlagen.

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Novaziun: Solarstrom für Klein-Geräte, 7151 Schluein/GR

Mit dem ePowerUnit sorgen die innovativen Bündner Jungunternehmer der Novaziun GmBH dafür, dass Mäh- und Landmaschinen, aber auch lärmige Laub- und Staubbläser, elektrisch nachgerüstet werden. Die kleinen Elektro-Motoren können Verbrennermotoren von 5 – 15 kW ersetzen und funktionieren ohne Lärm- und Abgase. Dies ist eine Chance für CO2-freie Solarstromversorgung für Tausende von Geräten und für die Gesundheit der Benutzer/innen.

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351% PlusEnergie-MFH Stöckli, 3074 Muri/BE

Das kompakte kleine Holzhaus mit zwei Wohnungen besticht durch ökologische Materialien und einen niedrigen Energiebedarf von jährlich nur 4'900 kWh. Erreicht wird das mit sehr guter Dämmung, dreifach verglasten Fenstern und innerer Speichermasse für passive Sonnenenergie. Die Photovoltaikanlage auf der Ostseite erzeugt 17'200 kWh pro Jahr. Das ergibt eine Eigen-energieversorgung von 351%. Steckdosen für E-Bike und Elektroauto sind Teil des smarten Konzepts. Der sorgfältig gestaltete PlusEnergieBau wird mit dem Norman Foster Solar Award ausgezeichnet.

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149% PEB-Marienkirche, 8753 Mollis/GL

Die denkmalgeschützte Marienkirche von Mollis ist durch die Sanierung und das perfekt gestaltete Solardach energetisch und optisch aufgewertet worden. Das markante Gebäude aus dem Jahr 1965 verbraucht dank Wärmedämmung und 3-fach verglasten Fenstern mit 33‘100 kWh nur noch 41% des früheren Energiebedarfs. Die vorbildlich integrierte Solaranlage auf dem riesigen Süddach liefert pro Jahr fast 50‘000 kWh Solarstrom, eineinhalb Mal mehr als die Kirche benötigt. Für die ästhetisch perfekte Sanierung erhält die Kirche den Norman Foster Solar Award 2023.

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129% PlusEnergie-MFH Maison Climat, 2503 Biel/BE

Die Maison Climat, ein Holzbau mit 20 Mietwohnungen, wird ihrem Namen gerecht. Sie ist sehr gut gedämmt, verfügt über energiesparende Geräte und eine dach- und fassadenintegrierte Photovoltaikanlage, die jährlich 73'100 kWh produziert. Daraus resultiert eine Eigenenergieversorgung von 129%. Den Mieterinnen und Mietern wird der Solarstrom vergünstigt abgegeben, auch zum Laden der Elektroautos. Das mit einheimischem Holz konstruierte und verschalte Gebäude füllt in Biel eine Brandlücke einer ehemaligen Mehrfamilienhausüberbauung mit nur 12 Wohnungen und verdichtet dadurch das Quartier.

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142% PlusEnergie-MFH, 3110 Münsingen/BE

Das denkmalgeschützte Bauernhaus von 1813 in Münsingen ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein historisches Gebäude sorgfältig energetisch saniert werden kann. Dank guter Dämmung und einer perfekt ins grosse Walmdach integrierten Photovotaikanlage erreicht das Haus eine Eigenenergieversorgung von 142% pro Jahr. Das ist mit jährlich 78'400kWh deutlich mehr Solarstrom als die sechs Wohnungen und der Gewerberaum im grossen Holzhaus benötigen. Dafür erhält das modernisierte Mehrfamilienhaus den PlusEnergieBau Solarpreis 2023.

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147 % PEB-EFH Gantenbein, 9050 Appenzell/AI

Dieses Einfamilienhaus in der Ortsbildschutzzone von Appenzell weist dank guter Wärmedämmung und energieeffizienten Fenstern einen tiefen Gesamtenergiebedarf auf. Das Gebäude verbraucht jährlich nur rund 7‘600 kWh. Die nach Südosten ausgerichtete, vollflächige und perfekt ins Steildach integrierte Photovoltaikanlage erzeugt rund 11‘200 kWh Solarstrom pro Jahr. Somit weist dieses Gebäude eine Eigenenergieversorgung von 147% aus. Das zur Landschaft und zum Ortsbild passende Haus wird von der Jury mit dem Schweizer PlusEnergieBau Solarpreis 2023 ausgezeichnet.

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321% PlusEnergie-Einfamilienhaus-Sanierung, 2000 Neuchâtel/NE

Das 1936 erstellte Einfamilienhaus Hutter wurde 2021 rundum komplett gedämmt. Damit reduzierte sich der Energiebedarf um 80% auf jährlich nur noch 5200 kWh. Das Haus erhielt
eine Wärmepumpe und ein sehr attraktives in alle Himmelsrichtungen orientiertes Solardach. Seine perfekt integrierten PV-Paneele erzeugen pro Jahr 16‘700 kWh. Das ist über
drei Mal mehr als verbraucht wird, nämlich 321%. Für die energetisch und ästhetisch sehr gelungene Sanierung erhalten Hutters den HEV-Preis 2023.

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237% PEB Doppel-Einfamilienhaus, 3045 Meikirch/BE

Das „Südlaubenhaus“ für zwei Familien in Meikirch aus dem Jahr 1978 ist dank kluger Planung zum hochmodernen Sonnenhaus geworden. Die gute Nachdämmung reduziert den Energieverbrauch auf jährlich 13'918 kWh. Die perfekt integrierte Photovoltaikanlage auf dem Süddach erzeugt pro Jahr rund 33'020 kWh Solarstrom. Die Solarthermie liefert jährlich 3'900 kWh Wärme fürs Warmwasser. Zusammen ergibt das eine Eigenenergieversorgung von 237%.

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218% PlusEnergie-EFH Zurlo, 8213 Neunkirch/SH

Das Einfamilienhaus mit Jahrgang 1950 ist durch eine umfassende Sanierung grösser, attraktiver und energieeffizienter geworden. Statt jährlich fast 45’000 kWh, verbraucht das nun zweistöckige Gebäude nur noch 6'700 kWh, oder 85.1% weniger fossil-nukleare Energien im Jahr. Die perfekt integrierte Photovoltaik-Anlage auf dem ganzen Giebeldach liefert übers Jahr rund 15'000 kWh Solarstrom. Das ergibt einen PlusEnergieBau von 218%.

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214% PlusEnergie-EFH, 8356 Ettenhausen/TG

Das Einfamilienhaus in Holzbauweise aus dem Jahr 2022 ist harmonisch ins Quartier integriert und zeichnet sich durch seine PlusEnergie-Bilanz aus. Dank guten U-Werten bei der Gebäudehülle verbraucht das Haus jährlich rund 5'900 kWh. Die Ost-West ausgerichtete, ganzflächig integrierte Photovoltaikanlage auf dem Steildach erzeugt rund 12'600 kWh Solarstrom im Jahr. Somit weist dieses ästhetische Gebäude eine Eigenenergieversorgung von 214% aus.

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187% PlusEnergie-DEFH Raroia, 2016 Cortaillod/NE

Der Solarpionier Raphael Domjan hat ein einfaches Einfamilienhaus zum gut gedämmten Doppeleinfamilienhaus mit viermal mehr Wohnfläche umgebaut.
Dabei kamen recycelter Beton und 35 Tonnen Holz zum Einsatz, was sehr viel CO2 einspart. Dank Photovoltaikdach von 143 m2 und zusätzlichen zwei
Quadratmetern Solarthermie, weist das Gebäude eine Eigenenergieversorgung von 137% aus.

 

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149% PlusEnergie-EFH Baumann, 8852 Altendorf/SZ

Mit viel Eigenleistung haben die Baumanns in Altendorf ihr über 60-jähriges, schlichtes Einfamilienhaus in ein attraktives Holzhaus umgebaut, erweitert und energetisch à jour gebracht. Trotz 100 Quadratmetern mehr Wohnfläche braucht das Haus nun fünfmal weniger Energie. Die perfekt dachintegrierte PV-Anlage liefert pro Jahr 13 500 kWh CO2-freien Strom, also mehr als genug für Haushalt, Wärmepumpe und Elektroauto.

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127% PlusEnergie-EFH Talacherstrasse, 6340 Baar/ZG

Das Einfamilienhaus in Baar fügt sich vorbildlich in die Umgebung ein und könnte ein Beispiel für viele andere Regionen sein. Dank sehr guter Dämmung verbraucht das Gebäude jährlich 9'900 kWh. Die auf dem Süddach vorbildlich installierte, ganzflächige Photovoltaikanlage produziert rund 12'600 kWh Solarstrom im Jahr. Somit weist das Einfamilienhaus eine Eigenenergieversorgung von 127% aus.

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118% PEB-EFH mit Vogelzucht, 5436 Würenlos/AG

Mit der Erweiterung der Vogelzucht wurde das 100-jährige Einfamilienhaus gleichzeitig in Etappen energetisch saniert. Zudem konnte eine vorbildlich integrierte Photovoltaikanlage installiert werden. Der Betrieb einer Vogelzucht benötigt viel Energie. Die gedämmte Gebäudehülle hilft, den Gesamtenergiebedarf für die vierköpfige Familie und die rund 500 gefiederten Haustiere bei jährlich rund 15‘000 kWh zu begrenzen. Die ganzflächige Photovoltaik-Anlage auf dem Steildach produziert rund 17‘800 kWh Solarstrom pro Jahr, was einer Eigenenergieversorgung von 118% entspricht.

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109% PEB-MFH-Oester, 8965 Berikon/AG

Gleichzeitig mit dem Ersatz der Scheune durch einen Neubau, wurde das historische Haus aus dem Jahr 1770 energetisch saniert. Dank guter Wärmedämmung und 3-fach verglasten Fenstern kann der Energiebedarf tief gehalten werden. Das neue Mehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen verbraucht jährlich rund 27‘000 kWh. Eine grosse, ganzflächig und vorbildlich integrierte Photovoltaikanlage auf der Südseite erzeugt rund 29‘400 kWh Solarstrom pro Jahr. Damit weist das Mehrfamilienhaus eine Eigenenergieversorgung von 109% auf.

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101% Kommunales PlusEnergie-Mehrzweckgebäude, 2019 Rochefort/NE

Mit der energetischen Sanierung ihres 40-jährigen Mehrzweckgebäudes hat die Neuenburger Gemeinde Rochefort ihr Ziel erreicht, den ökologischen Fussabdruck zu verringern. Mit guten U-Werten bei der Gebäudehülle und sehr guter Dämmung der Dächer konnte der Gesamtenergiebedarf von jährlich rund 213'000 auf 182'000 kWh gesenkt werden. Eine schöne, ganzflächig dachintegrierte PV-Anlage erzeugt jährlich rund 188'000 kWh. Somit weist das Gebäude eine Eigenenergieversorgung von 101% aus.

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Solarversorgte Fabrik Optisol, 1963 Vetroz/VS

Optisol setzt am neuen Standort in Vetroz für ihre Düngerproduktion auf Solarstrom und Biogas. Die Fabrikhalle aus Lärchenholz hat ein Volumen von 32'000 m3 und ist die grösste Holzkonstruktion im Kanton Wallis. 37% des grossen Energiebedarfs erzeugt die 375 kWp starke Photovoltaikanlage mit jährlich rund 320'000 kWh. Eine Biogasanlage liefert pro Jahr 475 000 kWh Fernwärme für industrielle Trocknung, Heizung und Warmwasser. Das vorbildliche Fabrikgebäude überzeugte die Solarpreis-Jury. Sie würdigt den Neubau mit dem Schweizer Solarpreis 2023.

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Solare MFH-Sanierung Schucan, 7524 Zuoz/GR

Die Modernisierung des Engadiner Mehrfamilienhauses im geschützten Ortsteil von Zuoz war herausfordernd und anstrengend. Das Resultat ist beeindruckend. Der Wohnraum wurde um den Ausbau des nun gut gedämmten Stalls erweitert und der EBF deutlich gesenkt. Die perfekt integrierte 19,6 kWp Photovoltaikanlage auf dem neuen Stalldach erzeugt rund 22'000 kWh pro Jahr. Zusammen mit Sonnenkollektoren auf dem bestehenden Wohnhaus decken beide Anlagen einen beachtlichen Teil des Gesamtenergiebedarfs.

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97% Solare Garderoben Schorenmatt, 4058 Basel

Beim Garderobengebäude sticht das grosse Vordach ins Auge. Neben Wetterschutz und Schattenspender wird dieses auch für eine schöne, vollflächig dachintegrierte Photovoltaikanlage genutzt, die jährlich rund 46‘500 kWh Solarstrom erzeugt. Die Gebäudehülle und eine bedarfsorientierte, saisonale Steuerung helfen den Gesamtenergieverbrauch auf jährlich rund 47‘700 kWh zu begrenzen. Unter günstigen solaren Bedingungen und mit einem aufmerksamen Energiemanagement sinkt die Fremdenergiezufuhr gegen Null.

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71% Solares Schulhaus, 6045 Meggen/LU

Passend zum angrenzenden, denkmalgeschützten historischen Schulgebäude wurde eine Photovoltaikanlage massgeschneidert in die halbrunde Dachform integriert. Diese erzeugt jährlich rund 67’000 kWh Solarstrom. Gleichzeitig wurde die Dachdämmung verbessert und die Fenster erneuert, was den Energiebedarf von bisher rund 172‘800 kWh auf 94'600 kWh pro Jahr senkt. Somit weist das solare Schulhaus Zentral 2 in Meggen/LU eine Eigenenergieversorgung von 71% aus.

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68% Solares Weingut, 7307 Jenins/GR

Das lichtdurchflutete Gebäude aus Holz, Stahl und Glas umrahmt den Hof des Weinguts auf drei Seiten und liefert Solarstrom direkt in den darunter liegenden Weinkeller. Das attraktive Solardach mit massgefertigten PV-Modulen fügt sich optimal ins geschützte Ortsbild von Jenins ein. Es erzeugt pro Jahr rund 80’000 kWh Solarstrom. Damit werden etwa 68% des Gesamtenergiebedarfs abgedeckt. Das sehr sorgfältig gestaltete solare Weingut erhält das Schweizer Solarpreis-Diplom 2023.

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67% Büro- und Gewerbegebäude, 9545 Wängi/TG

Die Aufstockung und energetische Sanierung der denkmalgeschützten ehemaligen Stickerei in Wängi, Kanton Thurgau zeigt, eindrücklich, wie ein 120 Jahre altes Gebäude in die Gegenwart geführt werden kann. Optimale Wärmedämmung von 40 cm und beste U-Werte halten den Energiebedarf, trotz Verdoppelung der Arbeitsplätze, vergleichsweise tief. Die Photovoltaikanlagen auf Dach und Fassade liefern pro Jahr 159'900 kWh Solarstrom, was eine Eigenenergieversorgung von 67% ergibt.

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57% Solare MFH-Sanierung Güntert, 8049 Zürich

Die 10 Wohnungen im fast 50-jährigen Mehrfamilienhaus wurden im bewohnten Zustand energetisch umfassend modernisiert. Dank der Wärmedämmung konnte der Gesamtenergiebedarf von jährlich 118‘900 kWh auf rund 45‘400 kWh gesenkt werden. Die gefärbten PV-Module an allen vier Fassadenseiten sowie eine PV-Dachanlage erzeugen 26‘000 kWh Solarstrom im Jahr. Zudem regenerieren Hybridkollektoren die Erdsonde. Die Kombination aller Massnahmen ergibt eine Eigenenergieversorgung von 57%.

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49% Solare MFH Griesernweg, 8004 Zürich

Die beiden Mehrfamilienhäuser mit 16 Wohnungen wurden 2022 erstellt. Mit einer guten Gebäudehülle und einem Minimum an Technik konnte der Energieverbrauch begrenzt werden. Die beiden Gebäude verbrauchen insgesamt jährlich rund 67‘000 kWh. Die mehrseitig ausgerichteten und integrierten Photovoltaikanlagen auf den Dächern der beiden fünfeckigen Gebäuden erzeugen rund 32‘600 kWh Solarstrom pro Jahr und weisen zusammen eine Eigenenergieversorgung von 49% aus.

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PEB-Leichtbau, 1425 Onnens/VD

Auf riesigen Lagergebäuden in Onnens, Kanton Waadt, liegt die grösste Solaranlage der Schweiz. Die Installation der 8,3 Megawatt Anlage stellte eine grosse Herausforderdung dar. Besonders leichte Panels und eine spezielle Montagetechnik mussten dafür gefunden werden. Die 31‘000 Solarmodule auf der Dachfläche von etwa sieben Fussballfeldern liefern jährlich 8,8 Millionen kWh.

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Solarstrom des Pumpspeicherkraftwerk Linth-Limmern, 8783 Linthal/GL

Die PV-Anlage AlpinSolar erstellten die Axpo und die IWB an der Staumauer Muttsee des Pumpspeicherkraftwerks (PSKW) Linth-Limmern im Kanton Glarus. Die landschaftlich gut integrierte Anlage wurde zwischen 2021 bis 2023 etappiert in Betrieb genommen. Mit einer installierten Leistung von 2.2 MW gehört sie zu den grösseren PV-Anlagen der Schweiz und erreicht fast 35% des bisher grössten Schweizer PlusEnergieBaus (PEB) mit 6.4 MW in Perlen/LU. Mit 3.0 GWh erzeugt sie 41% des PEB in Perlen. Die AlpinSolar-Anlage ist erschlossen und netzverbunden.

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